Schnee glitzert, rieselt, knirscht und tanzt, aus Schnee kann man dickbäuchige Männer rollen und kleine Bälle formen, auf dem Schnee kann man rodeln, Ski laufen oder einfach nur wandern, Schnee hüllt die schlafende Landschaft in eine warme Decke
(Siehe Seite 26). Die Inuit kennen 200 Wörter für die weiße Pracht. Das herrliche Weiß bringt aber auch tonnenschwere LKW ganz einfach zum Rutschen, stoppt Züge und Flugzeuge, begräbt mitunter Mensch und Tier. Schnee ist ein Unruhebold
und doch: ein Winter ohne Schnee ist unangenehmes Schmuddelwetter! Was, wenn Petrus im Winterurlaub schwächelt und uns genau diese Tristesse beschert? Wenn Ski und Rodel im Kofferraum bleiben müssen? Lesen Sie dazu unseren Beitrag auf
Seite 112!
Und danach blättern Sie in Ruhe durch den LandSpiegel und träumen mit uns von der neuen Gartensaison. Denn eins ist gewiss: schon bald recken Schneeglöckchen, Winterlinge und Krokusse ihre zarten Köpfchen in den Himmel. Der Wald
erblüht. Lassen Sie sich inspirieren, endlich eine Wiese auf dem Garagendach anzulegen (Seite 30) oder den Gartenzaun mit Clematis beranken zu lassen (Seite 36). Überraschen Sie jemanden mit einem hübsch verpackten Blumenstrauß.
LandSpiegel zeigt Ihnen, wie es geht (Seite 40). Wollen Sie wissen, was den liebenswert schrulligen Schauspieler Leonard Lansink in der Wilsberg-Heimat Münster zum Schwärmen bringt? Blättern Sie auf Seite 8. Diskutieren Sie mit
uns, wie Ihr Wald der Zukunft aussieht (Seite 50), ob wir die Jagd wirklich brauchen (Seite 82) und genießen Sie die vielen köstlichen Rezepte, die wir für Sie entdeckt haben.